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Butterfly

Ich liebe Schmetterlinge. Fragt mich nicht warum, aber ich find diese Tiere einfach schön. Sie haben irgendwie was magisches und verzaubernes an sich.....kp

Ich selbst hab mir nach meinem 18ten ein Tattoo aufn Bauch stechen lassen. Ist ein Schmetterlingsschwarm der aus insgesamt 12 Schmetterlingen besteht. Die Vorlage hab ich von 'nem Suizidbild(siehe unten) und 10 Schmetterlinge hab ich davon identisch auf meinem Bauch+2 von meinem Täattoowierer dazu gemalt.

 

http://i196.photobucket.com/albums/aa128/butterflies-swarm/boom.jpg

 

"Einen Schmetterling befreit man nicht mit einer Pistole.
Schmetterlinge lassen sich nur schwer befreien. Fasst man ihre Flügel an, können sie nicht mehr fliegen. Versucht man sie aus dem Fenster zu scheuchen, kriegen sie Panik, flattern wie wild und schlagen mit den Flügeln, bis sie sich selbst verletzen.
Das Problem mit einem Schmetterling ist, dass er sich selbst befreien muss.
Zum Glück kann er das. (!?)

 

 

Aber jemand der die Sprache des Schmetterling versteht kann ihn auch helfen.“

 

 

 

Schmetterlinge als Symbol

Assoziation:
Schönheit, Freiheit, Transformation.

Fragestellung:
In was möchte ich mich verwandeln?

Allgemein:
Der Schmetterling im Traum symbolisiert Leichtherzigkeit und Freiheit. Schmetterling symbolisiert oft Freude und Glück, die sich aus zunächst unscheinbaren Dingen entwickeln können. Manchmal steht der Schmetterling aber auch für Unbeständigkeit, Unzuverlässigkeit und Untreue.

Psychologisch:
Nach Aeppli Gleichnis einer eigenen seelischen Wandlung, die sich folgerichtig aus der Entwicklung eines Schmetterlings (Ei, Raupe, Puppe) ergibt. Die Griechen stellten die Psyche, den Lebenshauch oder die Seele, als zartes Mädchen mit Schmetterlingsflügeln dar (sie galt übrigens als Geliebte des Eros). Nicht nur in Griechenland, sondern auch bei vielen primitiven Völkern, gilt er als Symbol für die Seele. Das kann damit erklärt werden, dass der Schmetterling bis zu seiner endgültigen Gestalt einige Entwicklungsstadien durchläuft und dann der letzten, der Puppe entschlüpft, dies kann als Bild für eine vom Körper befreite Seele verstanden werden. Aus demselben Grund ist der Schmetterling auch oft ein Bild für Verwandlung, Auferstehung und Wiedergeburt. Im negativen Sinn ist der Schmetterling für die Flatterhaftigkeit und Unbeständigkeit der Frau. Diese Bedeutung ist allerdings erst in jüngster Zeit entstanden. Die alten Ägypter übersetzten den Traumschmetterling mit dem unbeständigen Glück des Menschen, was aus dem ständigen Hin- und Herflattern erhellen sollte. Sieht man sich selbst als Schmetterling, verflattert das Leben gedankenlos und unbewusst. Fängt man einen Schmetterling, spricht Treulosigkeit in den zwischenmenschlichen Beziehungen aus diesem Bild. Begegnet der Träumende in seinem Traum einem Schmetterling oder fühlt er sich selbst als solcher, erkennt er an sich die Unfähigkeit, sich niederzulassen oder auf die Bewältigung einer langwierigen Aufgabe hinzuwirken. Vielleicht ist auch Leichtsinn im Spiel. Moderne Psychologen lassen das Bild des Schmetterlings vielfach nur als Umschreibung der eigenen Seele, sein Flattern als ein Suchen der Seele nach einer Übersetzung gelten.

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